Betagtenzentrum SchwalbeLeben im Espel

Wichtige Fragen und Antworten

Die Bevölkerung der Stadt Gossau und der Gemeinden Oberbüren, Niederbüren, Gaiserwald und Andwil haben dem Alterszentrum Fürstenland mit grossem Mehr zugestimmt. In der öffentlichen Diskussion sind Fragen und Kritikpunkte aufgetaucht. Die Wichtigsten werden hier beantwortet:

Zu viele Pflegeplätze?

Das Neubauprojekt orientiert sich an der Bettenzahl der beiden Standorte Espel und Schwalbe. Es ist kein Ausbau damit verbunden, die Betten werden gebraucht.

Demente in den Espel?

Die landwirtschaftliche Umgebung des Espels bietet Demenzkranken wenig Orientierung. Sie können die Gefahren schlecht abschätzen und das offene Gelände ist nicht sicher genug.

Wozu der Standort?

Nur dank der zentralen Lage können die Bewohnerinnen und Bewohner am täglichen Leben in Gossau teilnehmen. Der neue Standort ist optimal an den öffentlichen Verkehr angeschlossen und einfach erreichbar.

Zuwenig Parkplätze?

In der Schwalbe und im Espel gibt es jetzt insgesamt 34 Parkplätze. In der Tiefgarage des Alterszentrums entstehen 45 Parkplätze und in der Umgebung gibt es weitere Parkplätze. Dank der guten Erreichbarkeit per Bus oder zu Fuss, reisen weniger mit dem Auto an. Der Bedarf ist also kleiner und das Angebot grösser.

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