Betagtenzentrum SchwalbeLeben im Espel

Wohnen im Alter – für ganz unterschiedliche Bedürfnisse

Mitten in Gossau, umgeben von Zeitzeugen unterschiedlicher Epochen, soll das neue Alterszentrum entstehen. Der Bau wird das Ortsbild prägen. Im Architekturwettbewerb schwang das Projekt von Gähler Architekten aus St.Gallen obenaus. Es schlägt ein Zentrum mit zwei weitgehend eigenständigen Häusern vor, das sich gut in die angrenzenden Quartiere einfügt und sie miteinander verbindet. In den Grundzügen steht das künftige Angebot für Wohnen im Alter fest – die Detailplanung erfolgt in den nächsten Monaten.

1 – Studios und Pflegezimmer

Über den grosszügig gestalteten öffentlichen Platz kommt man zum Haupteingang. Im Erdgeschoss des Haupthauses sind gemeinsam genutzte Räume und ein öffentlich zugängliches Restaurant angesie­delt. In den vier oberen Stockwerken liegt der Pflegebereich mit speziell eingerichteten Studios und Zimmern.

Die Studios erlauben eine möglichst lange Eigenständigkeit, ohne dass dabei auf Pflege- und Hausdienstservice verzichtet werden muss. Die 40 neuen Pflegezimmer werden in vier Wohngruppen organisiert udn bieten Zugang zu einem grossen, teilweise gedeckten Dachgarten.

2 – Alterswohnungen

Die gut 25 Alterswohnungen, mit 2.5 bis 3.5 Zimmern, sind Richtung Säntisstrasse untergebracht und verfügen über eigenen Zugang und eine eigene Adresse.

3 – Verbindungsbau

Dank dem Korridor zwischen Pflegeheim und Alterswohnungen können die öffentlichen Angebote wie Cafeteria, Coiffeur oder Pediküre gemeinsam genutzt werden. Auch dem Personal kommt diese Verbindung zugute, da sie die Abläufe im Betrieb vereinfacht.

4 – Hof mit Garten

Zum Gallusschulhaus hin bildet das Alterszentrum einen grosszügigen hofartigen Garten. Dieser von Bäumen umgebenen Garten bietet den Bewohnenden einen Ort der Ruhe.

Sowohl Bahnhofstrasse als auch Säntisstrasse werden dadurch belebt und aufgewertet. Über das Gelände führt ein neuer Weg, der den Gallusweg bis zur Säntisstrasse verlängert.